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Tirols Bergretter rüsten sich für herausfordernden Winter

Die Zahl der Tourengeher wächst weiter rasant an. Viele der Sportler haben jedoch keine Erfahrung im Gelände, weshalb die Gefahr von Unfällen zunimmt.

Die Bergrettung rät Neueinsteigern in alpine Freiluft-Sportarten zu geführten Touren.
© BERGRETTUNG PRÄGRATEN/ALPINPOLIZ

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Ob Ausgangssperren, Reisewarnungen oder Kontaktverbote: Die Corona-Pandemie schränkt das Leben der Menschen drastisch ein. In Tirol suchen daher viele auf Gipfeln und Almwiesen ein Gefühl von Freiheit. Bewegung im alpinen Gelände ist so beliebt wie nie zuvor. Das führte allerdings auch dazu, dass die Bergrettung im vergangenen Sommer einige der einsatzreichsten Monate ihrer Geschichte verzeichnete. Insgesamt stieg heuer die Zahl der Ausrückungen um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Winter verspricht herausfordernd zu werden.

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