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Pillerseetal wird Pilotregion für das VVT-Ruftaxi

Im Herbst nächsten Jahres startet ein verbessertes Mobilitätsangebot für Einheimische und Gäste, auch außerhalb der Busfahrzeiten.

Der Tourismusverband PillerseeTal muss für das abgelaufene Jahr ein Nächtigungsminus von 12,9 Prozent hinnehmen.
© rol.art-images

Von Michael Mader

Hochfilzen – Der Winter im Pillerseetal lief bis Ende Februar mit einem Plus von neun Prozent sehr gut. Doch Corona machte auch vor der Region nicht Halt. Für das ganze Tourismusjahr schaut es deshalb nicht mehr so gut aus.

„Ein Minus von 12,9 Prozent. Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, zog Geschäftsführer Armin Kuen bei der Vollversammlung des Tourismusverbands PillerseeTal Bilanz. Damit gehöre man aber trotzdem zu den „Gewinnern“. In Summe konnten etwas mehr als 914.000 Nächtigungen verbucht werden. Immerhin gebe es ein Plus von 600 Gästebetten im Vergleich zum Jahr 2018. Rund 90 Prozent der Gäste kommen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden. „Wir sind nicht so wie andere auf den Fluggast angewiesen“, erklärt Kuen das bessere Abschneiden.

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