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Durch Corona mit neuen Konzepten: Die Krippentradition in Tirol lebt

In Zeiten der Pandemie sind kreative Ideen gefragt: Krippenpfade und virtuelle Ausstellungen ersetzen heuer das Erlebnis des Krippeleschaug’n in den privaten Stuben.

Bretterfiguren des Imster Künstlers Franz Eberlein auf dem Krippenpfad in Imst.
© Thomas Boehm / TT

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – Die Tradition lebt auch während der Corona-Krise weiter, in den Fenstern der Häuser, in Schaufenstern, ungenutzten Verkaufsständen, manchen Vorgärten und natürlich in den Ortszen­tren und Pfarrkirchen. „Die aktuelle Situation lässt es heuer leider nicht zu, dass das in Tirol ­traditionelle Krippeleschaug’n in den privaten Haushalten stattfinden kann“, sagt Klaus Gspan, Bundesobmann der Krippenfreunde Österreichs. Viele Krippenausstellungen mussten abgesagt werden, Museen müssen vorerst geschlossen bleiben. „Trotzdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Weihnachtsbotschaft durch wunderschöne Krippen auf sich wirken zu lassen.“

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