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„Corona hat alles verändert": Auch Tirols Privatspitäler betroffen

Durch die Lockdowns gab es auch im Sanatorium Kettenbrücke Rückgänge. In Sachen Sicherheit habe man die allerhöchsten Standards fürs Personal und die Patienten eingeführt und auch im Sommer unverändert beibehalten.

Die Geschäftsführerin des Sanatoriums Kettenbrücke, Annette Leja, und der Ärztliche Direktor Michael Gabl.
© Kettenbrücke/Birgit Pichler

Innsbruck – Die Corona-Krise trifft Österreichs Krankenhäuser teils massiv, laut einer Roland-Berger-Studie sind die Patientenzahlen und damit auch die Einnahmen vor allem im ersten Lockdown im März/April kräftig gesunken.

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