1.391 Neuinfektionen und 14 Tote in Österreich gemeldet

Mit 1.391 Corona-Neuinfektionen in Österreich sind am Samstag nach dem Neujahrstag zusammen mit 14 weiteren Covid-19-Todesfällen deutlich unter dem wöchentlichen Durchschnitt liegende Zahlen vermeldet worden. Im Siebentagesschnitt starben zuletzt täglich 62 Personen, die Zahl der positiven Tests lag hier bei knapp unter 2.000. Leicht zurück gingen auch Krankenhausaufenthalte auf 2.224 Personen (minus 19) und jene der Intensivpatienten auf 372 (minus elf).

In den vergangenen sieben Tagen gingen die Krankenhausaufenthalte insgesamt um 231 Personen zurück, das ist ein Minus von rund 9,5 Prozent, die Zahl der Intensivpatienten verringerte sich im selben Zeitraum um 59, das sind fast 14 Prozent. Von den insgesamt bisher 364.302 mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten Personen sind 336.933 wieder genesen, somit bleiben nach Abzug der insgesamt 6.275 Personen, die seit Ausbruch der Pandemie mit Covid-19 verstorben sind, nun 21.105 aktive Fälle, wie aus den Zahlen des Innenministeriums hervorgeht.

Zahlenmäßig liegt Niederösterreich mit 287 Neuinfektionen vorne, gefolgt von Wien mit 277 und Oberösterreich mit 262. Die weiteren Bundesländer teilen sich wie folgt auf: Tirol: 153, Salzburg: 150, Kärnten: 96, Vorarlberg: 69, Burgenland: 59, Steiermark: 38. Die Zahl der innerhalb von sieben Tagen registrierten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, die Siebentages-Inzidenz, ist indes nur leicht gesunken und steht bei 155,2 nach 155,7 am Vortag.

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