Grünes Licht in Kitz: Die Streif zeigt sich schon jetzt bereit

Bei der FIS-Schneekontrolle gab es am Freitag grünes Licht für die Hahnenkammrennen von 19. bis 24. Jänner.

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Hannes Trinkl gab grünes Licht für die Hahnenkammrennen.
© KSC/Stefan Adelsberger

Von Harald Angerer

Kitzbühel – „Die Streif zeigt sich schon jetzt bis Ausfahrt Steilhang rennfertig und bis ins Ziel ist genügend Schnee vorhanden“, sagte am Freitag Hannes Trinkl bei der FIS-Schneekontrolle in Kitzbühel. Er gab damit grünes Licht von Seiten der FIS für das Hahnenkammwochenende von 19. bis 24. Jänner.

„Wir haben schon einmal mehr gezittert“, kommentierte KSC-Präsident Michael Huber das Ergebniss der Kontrolle. Doch das dürfte heuer der einzige entspannte Punkt beim Hahnenkammrennen sein, denn die Covid-19-Pandemie stellt auch die Veranstalter vor Herausforderungen. So wird die Stimmung nicht wie üblich sein, denn Zuschauer sind, wie bereits berichtet, keine zugelassen. Der Fokus liegt deshalb heuer ganz klar auf dem Sport. „Rahmenprogramm wird es heuer leider auch keines geben können. Wir wollen dafür aber Sport auf höchstem Niveau bieten“, sagte Rennleiter Mario Mittermayer-Weinhandl. Dafür sorge schon alleine die Rennstrecke.

Die kommenden Tage werden noch genutzt, um die Charakteristik der Strecke herauszuarbeiten, schildert Streckenchef Herbert Hauser. „Dank der Bergbahn Kitzbühel haben wir genügend Schneeauflage, nun gilt es für uns, die Feinheiten herauszuarbeiten“, schilderte Hauser. In der kommenden Woche erwarten die Verantwortlichen Neuschnee, aber auch das sollte kein Problem sein.

Bei der Präparierung der Piste wird auch großes Augenmerk auf die Covid-Maßnahmen gelegt. Es wird nur in Kleingruppen gearbeitet und für das Rennwochenende gibt es ein klares Konzept. „Wir sind dankbar, dass wir die Hahnenkammrennen abhalten dürfen“, betonte Mittermayer-Weinhandl.

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