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Sozialpartner-Appell an LH Platter für drittes Hilfspaket

Die Entwicklung des Wirtschafts- und Arbeitsmarktes ist ein Beobachtungsschwerpunkt der Klausur.
© Ledwinka

Wirtschafts- und Arbeiterkammer halten neuerliches Konjunkturpaket für unausweichlich. Regierungsklausur erneut im Schatten von Corona.

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck — Im Innsbrucker Stadtteil Vill wird die schwarz-grüne Landesregierung heute und morgen darüber beratschlagen, wie es mit dem Land im ersten Halbjahr weitergehen soll. Wie bereits zum politischen Herbstauftakt 2020, so dominiert Corona auch den Polit-Start ins erste Halbjahr 2021. Neben der Erarbeitung einer Impfstrategie für das Land (siehe Seite 3) sollen die Regierungsmitglieder in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen das Wirken und den Umsetzungsgrad der im vergangenen Jahr beschlossenen drei Hilfs- und Konjunkturpakete darlegen.

Wie berichtet, wurden Maßnahmenbündel für Bevölkerung, Wirtschaft und Gemeinden in der Gesamthöhe von rund 800 Millionen Euro vereinbart. Das zweite, zuletzt im Rahmen der Herbstklausur im September geschnürte Konjunkturpaket in der Höhe von 169 Mio. €, war jedoch bereits damals mit Fokus auf das Jahr 2021 beschlossen worden.

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