Platter zieht Bilanz: Keine Probleme in Tirols Skigebieten

Der Landeshauptmann zieht im Bericht für den Bund eine positive Bilanz: Das Präventionskonzept habe funktioniert.

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Die Tiroler haben sich beim Skifahren überwiegend an die Corona-Vorsichtsmaßnahmen gehalten.
© Foto Rudy De Moor

Innsbruck – Nach Berichten über Ansammlungen von Skifahrern vor allem in den Skigebieten in Ostösterreich hat das Gesundheitsministerium nach Weihnachten eine verstärkte Überprüfung der Corona-Präventionskonzepte für Seilbahnen angeordnet. Bis gestern mussten die Berichte dem Bund übermittelt werden. Für Tirol hat die Erhebung ergeben, „dass es im Zuge der durch die Gesundheitsbehörden und die Polizei durchgeführten Kontrollen zu keinen Problemstellungen oder Vorfällen gekommen ist“, heißt es.

Auf Grund der von den Skiliftbetreibern getroffenen Maßnahmen in Verbindung mit den Kontrollen der Behörden hätte sich der Ablauf diszipliniert und geordnet gestaltet, wird vom Land positiv hervorgehoben. „Die Präventionskonzepte wurden überprüft, waren allesamt schlüssig und wurden durch die Betreiber auch umgesetzt.“ Tourismusreferent und Landeshauptmann Günther Platter (VP) zollt deshalb den Skigebietsbetreibern und den Tirolern Lob.

„Die überwiegende Mehrheit hält sich auch an die Vorsichtsmaßnahmen und Regeln, die Corona-bedingt in den Skigebieten gelten.“ In Zeiten wie diesen sei gegenseitige Rücksichtnahme entscheidend. „Das ist der Schlüssel, dass es in den heimischen Skigebieten jetzt auch so reibungslos funktioniert. Dafür gebührt mein Dank allen sportbegeisterten Landsleuten, aber auch den Tiroler Seilbahnunternehmen, die trotz widriger Bedingungen ihre Betriebe geöffnet halten und mit ihren Präventionskonzepten dafür sorgen, dass sicheres Skifahren gewährleistet ist.“ (pn)


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