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Die Innsbrucker Vize-Wahl als koalitionäre Zerreißprobe

SPÖ-StR Mayr hofft auf Rückendeckung der Regierungspartner für die Vizebürgermeisterwahl, bei der es für sie auch um Weltanschauung geht.

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Wolfgang Meister • 13.01.2021 12:26
Was ist von der Forderung von den "Mietobergrenzen" übriggeblieben? Seit zwei Jahren hört man nichts mehr, die Menschen werden ausgebeutet und alle schauen tatenlos zu. Ein ungeheures Verbrechen an den Menschen die alles schlucken müssen, da diese ja keine andere Wahl haben als wie jeden Mietpreis zu akzeptieren, da sie ein Dach über dem Kopf brauchen. Und die einen verdienen sich eine goldene Nase und tun so ob alles legitim wäre, aber stehlen sich aus der sozialen Verantwortung. Wirtschaftsfaschismus pur! Schämt euch!
Wolfgang Meister • 13.01.2021 12:28
Liebe SPÖ, Grüne, KPÖ, Fritz, etc. steht auf und lasst euch nicht immer von den menschenverachtenden geldgierigen Wirtschaftsfaschisten auf den Kopf scheißen, das kann doch nicht sein oder nicht? Macht endlich etwas, auch wenn es nicht viel bringt, aber ihr könnt Unruhe schaffen und den Fokus der Allgemeinheit auf das Wohnen richten, so wird man sicherlich etwas erreichen! Aber mit nichts machen und sich totstellen, macht man sich auch mitschuldig! Ein Wahnsinn ist das!
Wolfgang Meister • 13.01.2021 12:29
""""730 EURO MIETE FÜR 28 QUADRATMETER! Ich bin entsetzt über die Hemmungslosigkeit, mit der auf dem Wohnungsmarkt vorgegangen wird und ich kann nicht mehr verantworten, dass das in unserer Stadt passiert. Wir müssen mit allen Mitteln diesem absoluten Wahnsinn GESCHLOSSEN entgegentreten! Ich versuche weiterhin mit allen Werkzeugen, die mir zur Verfügung stehen, für leistbares Wohnen zu kämpfen! Dafür brauche ich aber die Unterstützung von allen Gemeinderät*innen und auch von der schwarz-blauen Bundesregierung!""""
Wolfgang Meister • 13.01.2021 12:29
""""Ja Herr Bürgermeister, das ist völlig richtig. Solche Zustände sind nicht mehr hinzunehmen. In der Vergangenheit hat aber die Stadt genau das getan. Das muss sich ändern. Daher braucht es dringend klare Mietobergrenzen und Maßnahmen gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum. Außerdem braucht es eine Vergesellschaftung von Wohnraum in der Stadt. Es kann nicht sein, dass einerseits freifinanzierte Eigentumswohnungen, die sich nur die Betuchten leisten können, wie Pilze aus dem Boden schießen und andererseits der bezahlbare Wohnraum fehlt. Und da nehme ich schon auch den Stadtsenat in die Verantwortung und frage mich, wie auf dem Zeughaus-Areal so viele freifinanzierte Eigentumswohnungen entstehen können und was in Bezug auf die Egger-Lienz-Straße eigentlich passiert ist wo nicht nur das Stadtbild zerstört werden soll, sondern auch keine einzige Sozialwohnung entstehen wird.""""
Wolfgang Meister • 13.01.2021 12:30
https://www.facebook.com/georgwilli.ibk/photos/a.352332945183696/585417898541865/?comment_id=585486005201721
Wolfgang Meister • 13.01.2021 12:31
https://innsbruck.gruene.at/themen/wohnen/leistbares-wohnen-aber-wie
Wolfgang Meister • 13.01.2021 12:32
Wo sind den die ganzen Pläne hin? Alles dahin? Alles aufgegeben? Sich dem "Status Quo" ergeben?
Manfred Happacher • 13.01.2021 10:12
Ich stehe für das Verbindende, lach, warum wird dann die zweitstärkste Partei von allem ausgeschlossen?? Der erste Vizebürgermeister sollte der zweitstärksten Partei zustehen, diese Packelei ist eigentlich verwerflich!!

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