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Ruderclub Kufstein auf Herbergssuche: Bootshäuser sind Mangelware

Der Ruderclub Kufstein ist auf Herbergssuche. Wo derzeit die Boote lagern, soll ein neues Gebäude für die Wasserrettung entstehen. Den „Immobilien-Marathon“ kennt auch die Blaulichtorganisation.

Am Inn nahe dem Kufsteiner Bahnhof hat der Ruderclub (im Bild rechts Obmann Markus Nachtwey) einen schwimmenden Steg für den Einstieg installiert.
© Ruderclub Kufstein

Von Jasmine Hrdina

Kufstein – Minus vier Grad zeigt das Thermometer im Freien, das Wasser im Inn schafft es gerade mal auf ein Grad Celsius. Manch einem friert das Gesicht schon beim Gedanken daran ein – doch so schnell erstarrt Markus Nachtwey nicht. Der frischgebackene Obmann des „Ruderclubs Kufstein“ (Sportclub Kufstein Zweigverein Rudern) wagt sich mit seinem Boot dennoch aufs Wasser. „Spätestens nach zehn Minuten Rudern wird einem schon warm“, schildert der deutsche Wahl-Tiroler. In den vergangenen Jahren war es um den 1995 gegründeten Sportverein ruhig geworden, 2020 nahmen die Ruderer wieder Fahrt auf. Derzeit steuern sie aber ins Ungewisse.

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