Erstmals mehr als 4.300 Corona-Tote an einem Tag in den USA

In den USA hat die Zahl der an einem Tag erfassten Toten mit einer bestätigten Corona-Infektion einen neuen Höchststand erreicht. Am Dienstag meldeten die Behörden 4.327 Tote, geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore hervor. Der bisherige Höchstwert war mit 4.194 Toten am 7. Jänner registriert worden. Die Zahl der Neuinfektionen war am selben Tag mit 215.805 vergleichsweise niedrig.

Der bisherige Tagesrekord wurde am 2. Jänner mit 302.506 neuen Fällen verzeichnet. In dem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bisher rund 22,8 Millionen Menschen mit dem Erreger SARS-CoV-2 infiziert, mehr als 380.000 Menschen starben an den Folgen. In absoluten Zahlen gemessen sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen werden die Zahlen - unter anderem die der Neuinfektionen binnen 24 Stunden, aber auch die der Toten - nachträglich aktualisiert.


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