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Aufbereitung des Covid-Impfstoffs: Verdünnt, aber nicht geschüttelt

Hochpräzises und aseptisches Arbeiten ist bei der Aufbereitung des Corona-Impfstoffs Pflicht. In Innsbruck helfen dabei Apotheker mit.

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Schutz für die Heimbewohner: Ärztin Romana Mair verabreicht der Innsbruckerin Seraphine Pusnik die erste Corona-Teilimpfung.
© Thomas Böhm

Von Michael Domanig

Innsbruck – Früher Nachmittag im Wohnheim Innere Stadt am Innsbrucker Innrain. Die Vorbereitungen für die Corona-Impfung sind in vollem Gange. Am Vormittag wurde das Personal geimpft (rund 70 % der 48 Mitarbeitenden), nun sind die Bewohner an der Reihe: 50 von 60 wollen sich impfen lassen.

Bevor es so weit ist, muss der Impfstoff des Herstellers Pfizer-BioNTech jedoch erst „zubereitet“ werden – und wenn man Kristina Mitterhauser zuschaut, merkt man sofort, wie anspruchsvoll diese Arbeit ist. Mit ruhiger Hand und kontrollierten Bewegungen nimmt die Pharmazeutin aus Ehrwald, die sich für den Einsatz freiwillig gemeldet hat, die einzelnen Schritte vor.


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