Auch in Niederösterreich gibt es Verdachtsfall auf Mutation

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In Niederösterreich besteht in einem Fall der konkrete Verdacht auf die bereits im September in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation. Wie ein Sprecher von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Donnerstagnachmittag der APA mitteilte, handelt es sich bei der Betroffenen um eine Frau aus dem Zentralraum. Ein Vortest sei positiv verlaufen, die Probe befinde sich nun bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).

Untersuchungen zur Sequenzierung würden durchgeführt. Mit einem Ergebnis sei in den kommenden Tagen zu rechnen, betonte der Sprecher.

Bei zwei Kontaktpersonen der Betroffenen wurde ebenfalls Covid-19 festgestellt. Vortests bezüglich der Mutation waren in diesen Fällen am Donnerstagnachmittag jedoch noch nicht abgeschlossen.

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