WSG-Frühjahrsauftakt gegen den LASK: Wer stürmt neben Fixstarter Baden?

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Hat augenblicklich gut lachen – WSG-Angreifer Nikolai Baden Frederiksen hat sich vorerst für einen Platz in der Startelf empfohlen.
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Wattens – Nach dem dritten Sieg im dritten Testspiel, dem 3:1-Sieg gegen Salzburg, ist klar, dass Doppeltorschütze und Juventus-Leihgabe Nikolai Baden Frederiksen nicht mehr aus der Startelf der WSG Tirol für den Frühjahrsauftakt beim LASK (24.1.) wegzudenken ist. Nach vier Treffern im Bundesliga-Herbst zündete das „Danish dynamite“ auch in der Wintervorbereitung.

„Wer stürmt neben Baden?“ lautet die „Quizfrage“, die sich Cheftrainer Thommy Silberberger in dieser Woche stellt. „Alle drei hätten die Berechtigung“, spielt er den Ball auch zu Edelroutinier Zlatko Dedic (36) und Juwel Kelvin Yeboah (20) weiter, die um das verbliebene Ticket im 4-4-2-Korsett kämpfen.

Frederiksen, der 20-jährige Mann mit der feinen linken „Klebe“, wie man im Ruhrgebiet zu seiner Schussstärke sagen würde, stellt die Weichen auch für seine Zukunft.

„Er hat mir erzählt, dass er sich mit 16 Jahren zwischen Juventus und Liverpool entscheiden musste. Wenn er weiter aufzeigt, kann er sich in die Auslage spielen. Und wenn es für Juve vermutlich noch nicht reicht, traue ich ihm die Serie A zu“, notiert Silberberger, der weiß, dass die bislang beste Juve-Leihgabe im Kopf klar bleiben muss. Bei der alten Dame aus Turin kassiert Frederiksen ein fürstliches Salär.

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Seine WSG-Vorgänger Roger Tamba M’Pinda (aktuell 3. Liga/FRA), Omar Toure (3. Liga/ESP), Stefano Pellizzari/3. Liga/ITA) oder Alhassane Soumah (lange vereinslos) zeigen auf, wie schwer es ganz nach oben ist. Frederiksen will sicher nicht stranden. (lex)


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