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Abwerzger: „Eine Koalition mit der VP ginge mit Walser besser“

FP-Landeschef Markus Abwerzger sieht die ÖVP auf Brautschau und LH Platter angezählt. Über seine eigenen Impfpläne und das Wintersaison-Aus.

FP-Tirol-Landesobmann und Klubobmann Markus Abwerzger sieht mit der Lockdown-Verlängerung den sozialen Kollaps drohen.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Zumindest für die FPÖ-Tirol war der Jahreswechsel ein Déjà-vu-Erlebnis. In der TT-Umfrage zur Parteipräferenz kamen die Blauen bei 13 Prozent zu liegen. Das war so auch bereits zu Beginn 2020. Landesparteichef Markus Abwerzger hat dazu zwei Sichtweisen: einerseits zeige dieses Ergebnis, dass man sich stabilisiert habe: „Die Tiroler Partei hat sich emanzipiert.“ Das zu erreichen, so Abwerzger, sei ihm wichtig gewesen. Andererseits könne er sich auf Dauer mit einem solchen Umfragewert nicht zufriedengeben. Das Ziel für die Landtagswahl 2023 müsse deshalb wieder ein Ergebnis um die 16 Prozent sein. Alles, was darüberginge, müsse „aus heutiger Sicht schon als Erfolg gewertet werden“.


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