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Innsbrucker Experten: Beim AstraZeneca-Vakzin sind viele Fragen offen

Klinikdirektor und Infektiologe Günter Weiss: Altersgruppe für den Impfstoff steht noch nicht fest.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck, Amsterdam, Oxford – Die EU – auch Österreich – will den AstraZeneca-Impfstoff für einen großen Teil der Bevölkerung einsetzen. Denn das von der Universität Oxford und dem britisch-schwedischen Konzern entwickelte Vakzin „ist leichter lager- und handhabbar“ als die schon zugelassenen mRNA-Impfstoffe, erklärt Klinikdirektor und Infektiologe Günter Weiss. Politischen Druck für eine schnellere Empfehlung auf die Arzneimittelbehörde EMA auszuüben, hält Weiss für ungünstig.


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