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FFP2-Maskenpflicht: Mikrobiologin Lass-Flörl hofft auf Kooperation

Ab heute gilt die FFP2-Maskenpflicht in den Öffis und beim Einkaufen: In Zügen wird kontrolliert, es drohen Strafen. Apotheken warnen vor dubiosen Anbietern.

In allen öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Bahnhöfen, Bahnsteigen und Bushaltestellen gilt nun eine FFP2-Maskenpflicht ab 14 Jahren
© ÖBB

Von Michaela Spirk-Paulmichl

Innsbruck – Sie sind allgegenwärtig, die Hinweise auf die Maskenpflicht. Und die Fälle, in denen Kunden in Geschäften oder Fahrgäste in Zügen, Bussen oder Straßenbahnen von Mitarbeitern oder Schaffnern auf sie aufmerksam gemacht werden müssen, werden weniger. Schon vor der Verschärfung, die heute in Kraft tritt, sind viele Menschen mit FFP2-Masken zu sehen. „Und ich hoffe, dass die Leute auch nicht müde werden, sich noch einmal einen Ruck geben und die Maßnahmen wie auch einen Abstand von zwei Metern einhalten“, sagt die Innsbrucker Mikrobiologin Cornelia Lass-Flörl. Dieser wirksamere Mund-Nasen-Schutz filtert 95 Prozent der Partikel.


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