Regierung berät mit Experten, Ländern und Opposition

Die Regierung evaluiert am Montag die Corona-Situation und setzt dazu ihre Gespräche am Nachmittag und Abend fort. Den Start machen Beratungen mit Experten und Expertinnen (16.30 Uhr). Danach werden auch die Landeshauptleute (18.30 Uhr) und die Opposition (20.30 Uhr) informiert. Ziel der Regierung ist es, mit den Landeshauptleuten und der Opposition den aktuellen Wissensstand der Fachleute zur Infektionslage, den Mutationen und den darauf basierenden Prognosen zu teilen.

Die Regierung will dabei Entscheidungsgrundlagen erarbeiten, wie es mit nach dem derzeit bis 7. Februar geplanten Lockdown weitergehen kann, kündigte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Eine Entscheidung werde bei diesen Gesprächen am Montag aber noch nicht getroffen, versicherte das Bundeskanzleramt im Vorfeld. Derzeit beobachte man sehr genau, wie sich die Mutationen auf das Infektionsgeschehen im Land auswirkt. „Von dieser Entwicklung hängen alle weiteren Schritte ab“, hieß es im Kanzleramt.

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