FC Wacker siegte beim Comeback von Tekir mit 3:2 in Catez

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Thomas Kofler in Aktion beim Test in Catez am Samstag.
© fcw

Catez – „Vor allem in der zweiten Halbzeit muss ich meiner Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen, weil Charakter gezeigt und das Spiel gedreht wurde. Außerdem waren schöne Spielzüge dabei, jetzt können wir mit einem guten Gefühl in die letzten beiden Tage des Trainingslagers gehen“, bilanzierte FCW-Trainer Daniel Bierofka nach dem 3:2-Erfolg des FC Wacker gegen den slowenischen Erstligisten ND Bravo am Samstag.

Der hohen Belastung der letzten Tage mussten die Tiroler im zweiten Testspiel in Catez zunächst Tribut zollen. Es fehlte an Frische, zudem gingen die Slowenen hart zur Sache. „Die Zweikämpfe wurden angenommen und es wurde konsequent dagegengehalten“, so Bierofka, der den leicht angeschlagenen Anel Hadzic (Oberschenkel) schonte und Robert Martic nicht einsetzen konnte. Der 19-jährige Mittelfeldspieler zog sich am Freitag ein­e schmerzhafte Sprunggelenksverletzung zu und musste geröntgt werden. Gebrochen ist zum Glück nichts, inwieweit die Bänder in Mitleidenschaft gezogen wurden, wird sich dann in Innsbruck weisen.

In den letzten 15 Minuten feierte Rami Tekir nach langer Verletzungspause (dritter Kreuzband­riss) sein Comeback im schwarzgrünen Dress. Der 24-Jährige, der im Sommer 2019 vom FC Liefering zum FC Wacker zurückkehrte, vergab knapp vor dem Schlusspfiff eine Chance auf das 4:2. (w.m.)

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