Mindestens zehn Tote bei schwerem Busunglück in Kuba

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Bei einem schweren Busunglück in Kuba sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Rund 25 weitere Passagiere wurden verletzt, als der Fahrer nahe der Ortschaft Guines in der Provinz Mayabeque die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und der Bus sich überschlug, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Drei der Verletzten befanden sich in kritischem Zustand. Präsident Miguel Diaz-Canel betrauerte auf Twitter den „Verlust wertvoller Menschenleben“, er bekundete sein Beileid.

In dem vom Bildungsministerium gecharterten Bus saßen Lehrer auf der Fahrt von Havanna in die Provinz Granma. Die Pädagogen kehrten in ihre Heimatregion zurück, weil ihre Unterkünfte in der Hauptstadt vorübergehend als Quarantäne-Stationen für Corona-Verdachtsfälle dienen sollen, wie die Behörden mitteilen.

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