FPÖ kritisiert „vergeigte Schenkung“ von Haus an Stadt Kufstein

Kufstein – Als Schildbürgerstreich bezeichnet FPÖ-Stadtparteiobmann LA Christofer Ranzmaier die Causa rund um die „vergeigte Schenkung“ eines Hauses an die Stadt Kufstein. „Der städtische Dornröschenschlaf, der über ein Jahr die Unterschrift unter einen No-na-Vertrag verhindert hat, kostet die Stadt nicht nur Geld, sondern insbesondere auch Mitspracherecht bei der Neugestaltung der Kinkstraße“, klagt Ranzmaier.

Versagen ortet er bei BM Martin Krumschnabel (Parteifreie), der als Jurist einen entsprechenden Vertrag „innerhalb angemessener Zeit“ hätte umsetzen können. „Krumschnabels Glück in dieser Sache ist einzig und allein, dass weder das eine noch das andere strafbar ist“, ätzt Ranzmaier mit Blick auf „das Urteil der Steuerzahler“ bei den Gemeinderatswahl 2022. (TT)

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