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119 Anzeigen und Kritik nach Demo am Samstag in Innsbruck

Eine Kundgebung gegen Abschiebungen lief am Samstag in Innsbruck aus dem Ruder. Teilnehmer und Polizei sind sich uneinig, wer die Eskalation ausgelöst hat. Die politischen Reaktionen sind ebenfalls unterschiedlich.

Der Schwarze Block führte die Demo an. Als 120 Polizisten die Gruppe in Wilten stoppten, eskalierte die Situation.
© zeitungsfoto.at

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – 119 Anzeigen, 45 Anhaltungen, 20 Festnahmen, ein verletzter Polizist und widersprüchliche Darstellungen: Die Kundgebung „Grenzen töten“ gegen Abschiebungen, die Samstag in der Innsbrucker Innenstadt aus dem Ruder gelaufen ist, sorgte am Sonntag für Kritik und Diskussionen. Auch auf politischer Ebene.


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