Nach den (Jung-)Bullen müssen die Haie auch Linz zähmen

Sideroff, Racine und Tansey (v. l.) durften nach dem Kraftakt in Salzburg jubeln.
© gepa

Innsbruck – Wer gewinnt, hat in der Regel Recht. Und so war Innsbrucks Eishockey-Cheftrainer Mitch O’Keefe weit davon entfernt, den 4:2-Sieg in Salzburg nach einem 0:2-Rückstand gegen ein junges Bullen-Team schlechtzureden.

„Sie haben einige Cracks geschont. Aber sie haben auch einen sehr guten Coach (Matt McIlvane), eine sehr gute Akademie und ein sehr gutes System. Es war nicht leicht. Nach einem schlechten zweiten Drittel hatten wir ein gutes Gespräch und haben das Match gedreht“, blickte O’Keefe auf die positive Reaktion seiner Mannschaft zurück. Wie das Team in der kommenden Saison ausschaut – Liga-Topscorer Daniel Ciampini hat sich auf viele Notizzettel (u. a. Vienna Caps) gespielt – wird auch davon abhängen, ob die Play-off-Teilnahme gelingt.

Im Kampf um eine Rangverbesserung in der Tabelle und Bonuspunkte für die Quali-Runde – derzeit sind es auf Platz neun nur zwei Zähler, Rang acht würde vier bedeuten – sind die Haie auch heute (19.15 Uhr) im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs gegen Linz zum Siegen verdammt. Dazu gilt es Ex-Haie-Goalie Luka Gracnar zu überwinden, der zuletzt beim Linzer 4:2-Sieg in Salzburg brillierte. (lex)

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