Frankfurt nach 3:1 bei Hoffenheim 2021 weiter ungeschlagen

Eintracht Frankfurt hält weiter Kurs auf die Champions League und bleibt 2021 als einziges Team in der Fußball-Bundesliga ungeschlagen. Die Mannschaft von Adi Hütter gewann am Sonntag bei der TSG 1899 Hoffenheim nach überzeugender Leistung mit 3:1 (1:0). Der österreichische Trainer baute damit seine Serie gegen die Kraichgauer mit dem sechsten Sieg in Serie aus.

Filip Kostic (15.), Evan Ndicka (62.) und Andre Silva (64.) mit seinem 17. Saisontor trafen im leeren Sinsheimer Stadion für die Gäste, bei denen Martin Hinteregger durchspielte. Ihlas Bebou (47.) sorgte für den zwischenzeitlichen Ausgleich für die TSG, bei der alle drei Österreicher (Stefan Posch bis 83., Christoph Baumgartner bis 46., Florian Grillitsch ab 70.) zum Einsatz kamen.

Die Eintracht grüßt nach dem 20. Spieltag und zuletzt neun ungeschlagenen Spielen (sieben Siege, zwei Remis) stolz vom vierten Tabellenplatz. Hoffenheim ist als Zwölfter weiter nur Mittelmaß.

Hütter ließ Rückkehrer Luka Jovic, die Leihgabe von Real Madrid, auch bei dessen fünftem Spiel zunächst nur auf der Bank. Die quirlige Offensivabteilung der Gäste bereitete den Hoffenheimern aber auch ohne den Serben von Beginn an Schwierigkeiten. Mit präzisen Pässen in die Schnittstellen riss die Eintracht Löcher in die TSG-Abwehr.

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Bei der frühen Führung setzte Amin Younes den herausragenden Kostic auf Linksaußen fein in Szene. Der völlig alleine gelassene Flügelflitzer schoss aus spitzem Winkel ein.

Mit der Hereinnahme von Bebou für Baumgartner nach der Pause bewies Hoffenheim-Trainer Sebastian Hoeneß dann ein glückliches Händchen: Der Stürmer tankte sich im gegnerischen Strafraum durch und erzielte den Ausgleich. Ermutigt erhöhten die Hoffenheimer das Tempo - und hätten durch Ishak Belfodil (52.) beinahe die Führung erzielt.

Doch dann schlug die Eintracht mit zwei Kopfballtoren innerhalb von wenigen Minuten zu. Kostic glänzte dabei beide Male als Vorbereiter, Ndicka und Silva nickten zum 2:1 und 3:1 ein. So waren die Frankfurter gar nicht mehr auf Jovic als Joker angewiesen. Hütter brachte den Angreifer, der in vier Teileinsätzen dreimal getroffen hatte, aber noch in der 72. Minute.


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