TT-Ombudsteam: Nichts ist klar mit Klarna und Co.

Ungerechtfertigte Forderungen, Mahnungen trotz fristgerecht bezahlter Rechnung und strittige Klauseln: Bezahldienste im Visier der Konsumentenschutzexperten. Was Verbraucher beachten müssen.

Für Überraschungen sorgen bei Konsumenten mitunter nicht nur der Inhalt des bestellten Pakets, sondern auch ungerechtfertigte Forderungen oder Mahngebühren.
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Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – Es ist eine Alternative, die vielen entgegenkommt: Online-Bestellungen nicht im Voraus bezahlen zu müssen, sondern erst nach Erhalt der Ware auf Rechnung gilt als sicher. Auch haben nicht alle Verbraucher eine Kreditkarte. Doch der Erlagschein hat ausgedient, und mit den von Händlern mit der Abwicklung beauftragten Bezahldiensten gibt es häufig Probleme, wie auch viele Zuschriften an das Ombudsteam zeigen und – was den schwedischen Anbieter Klarna betrifft – bei „Ein Fall für Motz“ schon mehrmals zur Sprache kam. Etliche weitere Reaktionen zeigten, dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt.


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