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Fast wie in alten Zeiten: Der Fasching lebt auch in der Corona-Krise

Die närrische Phase geht in Corona-Zeiten unlustig zu Ende. Oder doch nicht? Indizien zeigen: Der Faschingsgedanke lebt, wenn auch reduziert.

Auch kleine Eisbären haben Lust auf Faschingskrapfen: Cäcilia Maurer mit Emma
© TT/Böhm

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck –„Weil’s einfach ein bisschen Buntheit in den Alltag bringt.“ Bernhard Egger, Obmann der Amraser Matschgerer, freut sich über die rege Beteiligung an der Aktion „Fasnachtsfenster“: In dem Innsbrucker Stadtteil haben die Mitglieder Larven und Gewänder in Fenstern oder vor Häusern ausgestellt. Der Umzug in Zeiten der Pandemie findet heuer in anderer Form statt: Bewohner ziehen im Rahmen ihres erlaubten Erholungsspaziergangs von einem Haus zum nächsten, um „Fasnacht zu schauen“.


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