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Auf den richtigen Schnitt kommt es bei Baum und Hecke an: So geht's

Noch hält der Winter alles fest im Griff. Doch kaum ist ein erstes Frühlingslüfterl zu spüren, beginnt die Lust aufs Garteln. TV-Garten-Experte Karl Ploberger erklärt, wie Obstbaum, Ziergehölz, Hecke und Rosen richtig geschnitten werden.

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Mit dem Frühling kommt auch wieder die Lust aufs Garteln, und da gehört das Baumschneiden dazu.
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🌳 Wann wird geschnitten?

Grundsätzlich nur an frostfreien Tagen. Der kräftige Rückschnitt bei Gehölzen erfolgt am besten in der Ruhezeit am Ende des Winters. Stark wachsende Gehölze eher später schneiden, bei Obstbäumen ist dann sogar der Sommerschnitt im August besser. Kernobst (Kirsche, Zwetschke, Marille, etc.) erst beim beginnenden Knospenöffnen schneiden, Pfirsich während der Blüte.

Frühlingsblühende Gehölze, wie Forsythien oder Flieder, immer nach der Blüte schneiden. Rosen erst schneiden, wenn der Austrieb fast beginnt – Faustregel: wenn die Forsythie blüht.

Höchste Zeit ist es für den Rückschnitt beim Wein. Die Triebe des Vorjahres auf drei Augen (Knospen) einkürzen.

🌳 Was wird geschnitten?


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