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Südafrikanische Mutation in Tirol: Behörden hoffen auf Proben aus Bayern

329 Verdachtsfälle auf die südafrikanische Virus-Mutation werden derzeit in Tirol untersucht. 142 davon sind aktiv positiv.

In Tirol werden alle positiven Proben mit Verdacht auf eine Virusmutation seit Jänner sequenziert. Bisher sind 176 Infektionen auf die südafrikanische Virus-Variante zurückzuführen.
© APA (dpa/Archiv)

Innsbruck – Tirol weist schon seit Tagen das niedrigste Infektionsgeschehen aller österreichischen Bundesländer aus. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tage-Inzidenz, also der Infektionen pro 100.000 Einwohner, liegt bei 105,1. In Tirol bei 76. In den vergangenen 24 Stunden kamen 62 positive Testergebnisse hinzu – die niedrigste Steigerungsrate seit Anfang Oktober. Erstmals seit Wochen sank die Zahl der positiven Fälle am Montag mit 951 unter 1000. Auch im wegen der südafrikanischen Mutation besonders im Fokus stehenden Bezirk Schwaz kam es zu keinem Anstieg der aktiv Positiven: 175 Personen sind dort aktuell infiziert.


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