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30,7 Mio. Euro für Ski-WM 2019: Fitnessstudio als Teil der WM-Kosten

Für Seefeld 2019 wurden ursprünglich in den Umbau der WM-Halle 640.000 Euro für Fitnessstudio eingerechnet. Das Land hat die Abrechnung dafür nicht akzeptiert.

Bei der WM vor zwei Jahren haben nicht nur die Skispringer abgehoben, im Vorfeld sprangen auch die Baukosten davon.
© APA (Archiv)

Innsbruck – Lange hat es gedauert, bis endlich eine Abrechnung für die Nordische Skiweltmeisterschaft in Seefeld 2019 vorgelegt werden konnte. Schließlich wurde das Budget für die Sportinfrastruktur, also für die WM-Bauten von der Schanze bis hin zur WM-Halle, wo das Pressezentrum untergebracht war, laufend angepasst. Ursprünglich ging man nämlich 2014 von Investitionen in Höhe von 16,5 Millionen Euro aus. Doch dieses Budget war nicht zu halten.


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