USA wollen Asylsuchende wieder ins Land lassen

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Asylsuchende dürfen künftig für ihre Verfahren wieder in die Vereinigten Staaten einreisen. Ab Freitag sollen die ersten Antragsteller für ihre Gerichtsanhörungen über die mexikanische Grenze kommen und für die Dauer ihrer Verfahren in den USA bleiben dürfen, wie das Weiße Haus mitteilte. Damit bricht die neue Regierung von US-Präsident Joe Biden mit der restriktiven Einwanderungspolitik von Vorgänger Donald Trump.

Bisher mussten Asylsuchende in Mexiko auf die Entscheidung ihrer Anträge warten. Dadurch lebten Menschen zum Teil über ein Jahr in Zeltlagern südlich der Grenze zu den USA. Nach Angaben des US-Heimatschutzministeriums sind derzeit noch rund 25.000 Menschen von der bisherigen Politik betroffen. Die neue US-Regierung wolle ein sicheres, geordnetes und menschenfreundliches Einwanderungssystem etablieren, sagte Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas.

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