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Friseure und Co.: Kontrollen sind auch in weiteren Bezirken Tirols geplant

Die Polizei beabsichtigt neben dem Bezirk Schwaz weitere Schwerpunktkontrollen der Corona-Vorschriften bei körpernahen Dienstleistern. Beim Land sieht man keinen Bedarf.

Die Polizei überprüft bereits stichprobenartig, ob FFP2-Masken beim Friseur getragen werden.
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Von Brigitte Warenski

Innsbruck – Seit 8. Februar können die körpernahen Dienstleister wie Friseure, Masseure, Fußpfleger, Kosmetiker oder Tätowierer, wie berichtet, wieder Kunden empfangen. Voraussetzung dafür ist aber in ganz Österreich laut Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung die Einhaltung bestimmter Vorschriften. Dazu gehören u. a. das Tragen von FFP2-Masken oder der Vorweis eines negativen Corona-Tests.


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