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Nur Deutschland durfte über eine Tiroler Medaille bei der WM jubeln

Einzig der für den DSV startende Romed Baumann konnte bei der WM in Cortina d’Ampezzo als „Exil-Tiroler“ eine Medaille einfahren. Feller, Brunner, Matt und Co. blieben erstmals seit Vail 1999 ohne WM-Edelmetall.

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Mehr Schatten als Licht bei Manuel Feller und seinen Tiroler Landsleuten.
© APA

Von Roman Stelzl

Cortina d’Ampezzo – Romed Baumann schrieb am ersten Tag der Ski-WM von Cortina sein großes Märchen. Silber im Super-G war für den 35-Jährigen die Krönung eines langen Weges, den der Hochfilzener seit 2019 für den deutschen Skiverband bestreitet. Der „Exil-Tiroler“, wie Baumann ab und an genannt wird, war der Einzige aus seinem Bundesland, der über Edelmetall jubeln konnte. Den sieben Tiroler ÖSV-Athleten erging es anders. Damit gab es, inklusive den Teambewerben, erstmals seit der WM 1999 in Vail (USA) keine Medaille.


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