UNO-Rat beleuchtet Lage der Menschenrechte

In Genf beginnt am Montag die Frühjahrssitzung des UNO-Menschenrechtsrats. Es geht unter anderem um die Lage in Myanmar nach dem Militärputsch sowie um Syrien und Weißrussland. Debatten sind auch geplant über das Recht auf Gesundheit und die Verteilung der Corona-Impfstoffe sowie Einschränkungen der Meinungsfreiheit im Zuge von Corona-Schutzmaßnahmen. Der Rat befasst sich mit Krisen, Diskriminierung und Einschränkung der Menschenrechte in aller Welt.

Die USA wollen drei Jahre nach dem von Ex-Präsident Donald Trump angeordneten Austritt wieder eine aktivere Rolle spielen. Sie sind als Beobachter dabei, Außenminister Antony Blinken soll am Dienstag zu Wort kommen.

Das Treffen dauert bis zum 23. März. Es findet wegen der Corona-Pandemie virtuell statt. Für Montag standen zahlreiche Videobotschaften von Staats- und Regierungschefs sowie Ministern auf dem Programm.

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