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Glück im seltenen Unglück: Wie zwei Tirolerinnen mit ihrer Krankheit leben

Eine halbe Million Österreicher haben eine Seltene Krankheit - auch Sabine und Andreas Gruber sowie Paula Eller. Der Zufall half ihnen, dass eine Diagnose gefunden und noch Schlimmeres verhindert werden konnte.

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Sabine Gruber (l.) kam über die Krankheit ihres Sohnes Andreas zur eigenen Diagnose. Paula Eller (r.) lebt seit fast 30 Jahren mit PV.
© MUI/Bullock, privat

Von Theresa Mair

Innsbruck – „Es ist ein Wunder“, sagt Sabine Gruber, „ein großes Wunder.“ Sie wirkt glücklich. Doch das war nicht immer so. Anlässlich des Tags der Seltenen Krankheiten, der am 28. Februar begangen wird, erzählte die Wörglerin ihre Geschichte. Von klein auf, fast 40 Jahre lang, litt sie an Schmerzen und wusste nicht, warum.

Es ging ihr psychisch deshalb immer wieder sehr schlecht. Zeitweise vermittelten ihr Ärzte und das Umfeld den Eindruck, sie bilde sich alles nur ein. Dann kam vor sechs Jahren ihr Sohn Andreas auf die Welt.


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