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Schutzgebiet und Wallfahrt in Tarrenz werden gestürmt

Die Gemeinde Tarrenz muss die Interessen der verschiedenen Nutzungen in Sinnesbrunn ausloten. Auch sonst treibt Corona einige Blüten.

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Tarrenz – So mancher Ausflugstipp bleibt nicht lange ein Geheimtipp, wenn er medial verbreitet wird. So ist es im Herbst auch dem Ob­tarrenzer Schutzgebiet Sinnesbrunn ergangen. „Am Wochenende darauf wurden 182 Fahrzeuge gezählt, die rund um Obtarrenz, am Parkplatz Sinnesbrunn sowie entlang des Weges geparkt haben“, berichtet der Tarrenzer Bürgermeister Stefan Rueland. In der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend regte er daher eine möglichst breite Diskussionsrunde an, um Interessen auszuloten und mögliche Strategien zu erarbeiten.


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