Plus

Bauauftrag für Sicherheitszentrum in Innsbruck vorerst gestoppt

Bundesverwaltungsgericht prüft Vergabe der Bauarbeiten für das Sicherheitszentrum in Innsbruck. Es geht um ein Bauvolumen von 43 Mio. Euro.

  • Artikel
  • Diskussion
Der Baustart für das Sicherheitszentrum in Innsbruck verzögert sich, es gibt einen Einspruch gegen die Vergabe des Bauauftrags.
© Foto Rudy De Moor

Von Peter Nindler

Innsbruck – Eigentlich sollte schon gebaut werden, jetzt hofft die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), dass die offenen Fragen bis April geklärt sind. Schließlich hat das Bundesverwaltungsgericht die am 14. Jänner erfolgte Entscheidung über den Bestbieter für die „Sanierung und Erweiterung“ des Sicherheitszentrums in Innsbruck mit einer einstweiligen Verfügung auf Eis gelegt. Den Bauauftrag in Höhe von rund 43 Millionen Euro würde die Tiroler Baufirma Bodner erhalten, ausgeschrieben wurde er von der 100-Prozent-Tochter der BIG, der ARE Austrian Real Estate GmbH. Insgesamt kostet der gesamte Komplex rund 100 Millionen Euro.


Kommentieren


Schlagworte