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Landwirtschaftskammerwahl: Ohne Bauernbund keine Bauernzeitung

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In einem Haus und eng verbunden: In der Innsbrucker Brixner Straße residieren der ÖVP-Bauernbund und die Bauernkammer unter einem Dach.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck – Es ist eine Wahl, die heuer im Schatten der Corona-Krise stattfindet. Bis zum 21. März können die 37.300 wahlberechtigten Tiroler Bäuerinnen und Bauern ihre Stimme bei der Landwirtschaftskammerwahl abgeben. Es herrscht Briefwahl. Der Tiroler ÖVP-Bauernbund verteidigt dabei 84 Prozent, die grünen, die freiheitlichen und erstmals die unabhängigen Bauern wollen dieser Dominanz zumindest Kratzer zufügen.


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