Urteil im Prozess zu Kunstprojekt „For Forest“

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Ein Zivilprozess um für das Kunstprojekt „For Forest“ gekaufte, aber nicht abgeholte Bäume zwischen der For Forest Forever GmbH und einer Klagenfurter Gärtnerei hat nun mit einem Urteil geendet. Die Rechtsanwaltskanzlei der Gärtnerei bestätigte am Samstag auf APA-Anfrage einen Bericht der „Kleinen Zeitung“, wonach die GmbH für die nicht abgeholten Bäume eine Platzmiete bezahlen muss: In Summe 22.545,60 Euro. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Rund 100 Bäume hatten die „For Forest“-Veranstalter bei einer Gärtnerei erworben und bezahlt, sie kamen aber bei dem Kunstprojekt im Herbst 2019 in Wörthersee Stadion aber nicht zum Einsatz. Nach wie vor standen sie auf dem Grund der Gärtnerei - dafür wurde eine Platzmiete vereinbart, die nach einiger Zeit aber nicht mehr bezahlt wurde. Aus diesem Grund war es zum Zivilprozess am Bezirksgericht Klagenfurt gekommen.

Diese Causa war aber nicht der einzige Zivilprozess nach „For Forest“. Drei weitere wurden beispielsweise mit Vergleichen erledigt. Bei einem Rechtsstreit mit einem ehemaligen Mitarbeiter war es um eine Kündigungsentschädigung gegangen. Bei einem anderen hatte der Initiator des Projektes, Klaus Littmann, 39.000 Euro von seinem ehemaligen Geschäftspartner Herbert Waldner gefordert. Und eine Transportfirma hatte 12.000 Euro eingeklagt, die von den Veranstaltern nicht bezahlt worden seien.


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