VCT gibt sich kämpferisch

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Die Volleyball-Damen des VC Tirol müssen sich sammeln und wollen bereits am kommenden Wochenende zurückschlagen.
© Michael Kristen

Von Daniel Suckert

Innsbruck – „Wir haben die Übernachtung für ein mögliches Entscheidungsspiel bereits gebucht“, gab sich VCT-Obfrau Therese Achammer nach der 1:3-Play-off-Niederlage gegen Linz/Steg kämpferisch. Vor allem der erste Satz macht der „Grande Dame“ des Volleyballsports Hoffnung.

Denn da leuchtete ein 25:20-Satzerfolg von der Anzeigetafel und da dachte sich Obfrau Achammer: „Wenn wir so weiterspielen, gewinnen wir 3:0.“ Doch das passierte nicht. Bei den Innsbruckerinnen riss der Faden und die Sätze zwei (14:25), drei (13:25) und vier (17:25) gingen an die Linzerinnen. Die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung sorgte ebenso für Emotionen auf Seiten der Tiroler. Nichtsdestotrotz glaubt man im VCT-Lager an den Aufstieg in der „best of three“-Serie – dafür müssen die Gelben aber am Samstag (18 Uhr) und am Tag danach gewinnen, um das Ruder noch herumzureißen. Die TI-abc-fliesen-volley steht mit einer 1:0-Führung gegen Salzburg da.

Hypo baute Führung weiter aus

In der zweiten Herren-Liga setzte derweilen Stefan Chrtianskys Hypo Tirol Volleyballteam den Siegeszug fort. Das Heimspiel gegen Graz ging mit 3:1 (-19/14/13/14) an die Dunkelblauen, die so die Führung in der Tabelle weiter ausbauen konnten. Ebenfalls einen Sieg gegen Graz durfte die zweite Mannschaft der TI (2. Liga) bejubeln: Auswärts gab es gestern ein hart erkämpftes 3:2. Etwas leichter tat man sich am Vortag in Welz, wo man 3:0 gewann.

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