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WSG-Coach Silberberger gesteht: „Wir haben eine veritable Ergebniskrise“

Nach dem 1:1-Remis bei der Admira wird die Luft im Kampf ums Meister-Play-off für die WSG Tirol drei Runden vor Schluss immer dünner.

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Dynamisch, mannschaftsdienlich, torgefährlich, aber leider torlos – WSG-Flügel Zan Rogelj (r.) war auch bei der Admira ein Unglücksrabe.
© gepa

Von Alex Gruber

Innsbruck – Dass der TSV Hartberg mit seiner (rustikalen) Art und Weise, Fußball zu spielen, in den letzten drei Runden neun Punkte und somit mehr als die WSG Tirol (8) im gesamten Frühjahr gemacht hat, schmerzt Patrioten wie Ästheten. Die Tiroler – nur zwei Punkte aus den vergangenen fünf Spielen – sind nach dem starken Frühjahrsauftakt mit zwei Siegen (4:2 beim LASK, 3:1 gegen Altach) in den vergangenen Wochen, wenn man so will, in Schönheit gestorben.


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