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Wirtschaftskammer fordert in Innsbruck „viel stärkere Einbindung“

Innsbrucker Kammervertreter verlangen mehr Gehör bei Maßnahmen zur Wirtschaftsbelebung. Obmann Jirka findet städtisches Paket „mau“.

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Eine Verlegung der Zufahrt zur Zentralgarage fordert Innsbrucks Wirtschaftskammer-­Bezirksobmann Franz Jirka. Sonst sei keine Verkehrsberuhigun­g am Bozner Platz (Bild) möglich.
© Michael Domanig

Innsbruck – Fraktionsübergreifend lud der Wirtschaftskammer-Bezirksausschuss Innsbruck-Stadt gestern zur Pressekonferenz – als Zeichen, dass man in der Krise zusammenhalten müsse, aber auch als klares Signal an die Stadtpolitik: Diese, so die einhellige Forderung, müsse die Wirtschaftskammer mit ihrer Expertise viel stärker einbinden, wenn es um wirtschaftsfördernde Maßnahmen geht.


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