Plus

Nach zwei Jahren immer noch kein Herzschlag bei Primärversorgungseinheit in Tirol

Bis Ende 2021 sollen Patienten in sechs Primärversorgungseinheiten auch an Randzeiten interdisziplinär betreut werden. Die Umsetzung steht aus.

Mindestens drei Allgemeinmediziner und eine diplomierte Krankenpflegerin sind im Kernteam der Primärversorgungseinheit vorgesehen.
© HELMUT FOHRINGER

Von Anita Heubacher

Innsbruck – Die Ärzte, die sich vernetzen und als Primärversorgungseinheit funktionieren wollen, sind bereits bestens bekannt. Es gibt, wie berichtet, Kooperationswillige im Stubaital, in Landeck und im südöstlichen Mittelgebirge.


Kommentieren


Schlagworte