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Reformen sollen Krise finanzieren: Pläne für Zeit nach Corona

Pensionsreform, effektivere Verwaltung, aber auch flexiblere Ladenöffnungszeiten könnten nach dem Ende der Corona-Krise für weniger Staatsschulden sorgen.

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Wegen hoher Infektionszahlen ist die Gastronomie, außer in Vorarlberg, geschlossen.
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Von Verena Langegger

Innsbruck, Wien – Die Regierung freut sich derzeit nicht über Lockerungen der Corona-Maßnahmen, sondern angesichts hoher Infektionszahlen schon über eine Nicht-Zurücknahme von bereits erfolgten Öffnungsschritten. Ökonomen bezeichnen die Folgen der Corona-Krise als schwersten Wirtschaftseinbruch seit der Nachkriegszeit. Die Krisenkosten für die Jahre 2020 und 2021 werden nach Berechnungen des Thinktanks Agenda Austria mit ungefähr 100 Milliarden Euro beziffert.


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