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Schock am Schindlhof: Virusalarm im Stall gibt Rätsel auf

Nach Corona legt nun das Herpes-Virus Europas Reitsport lahm. In Fritzens erkrankten 14 Pferde, die Betreiber reden offen. Nur so könne man eine weitere Ausbreitung verhindern.

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Von Sabine Hochschwarzer

Innsbruck – Zunächst war es ein Pferd, dann ein zweites, inzwischen haben 14 Fieber, zwei davon sogar hohes mit über 40 Grad. „Es ist uns unerklärlich. Wir waren auf keinem Turnier und haben nur zwei eingestellte Tiere“, beteuert Klaus Haim-Swarovski, der mit seiner Frau Evelyn den Schindlhof in Fritzens und dort 40 Pferde betreut. Noch dazu seien alle geimpft, regelmäßig im Halbjahres-Rhythmus, zuletzt am 21. Jänner. Positive PCR-Tests brachten aber Gewissheit: Herpes-Virus.


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