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Kritik in Forach an Nutznießer von Widmung
Ein Grundkauf in Forchach sorgt für erhitzte Gemüter.
© Charly Winkler
Forchacher Mandatar ortet Vorteile aus politischem Amt beim Lukrieren von Bauland.
Von Helmut Mittermayr
Forchach – Nur weil eine Gemeinde klein ist, heißt das noch lange nicht, dass die Zerwürfnisse nicht groß sein können. Im 266-Einwohner-Ort Forchach im Lechtal hängt der Haussegen schief. Für die Mehrheit des Gemeinderates ist eine Person für die Schieflage verantwortlich – Gemeinderat Frank Kerber. „Wenn der Herr Kerber so weitertut, macht er noch den ganzen Gemeinderat mürbe“, ist sich Bürgermeister Karl Heinz Weirather sicher. Der angesprochene „Herr Kerber“ hinterfragt nämlich eine Baulandwerdung im Ort, und „ob hier alles mit rechten Dingen zugegangen ist“.
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