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„Krimi Trail" Innsbruck: Wenn der Stadtspaziergang zur Verbrecherjagd wird

Die Triumphpforte ist nur eine der Stationen von Innsbrucks erstem „Krimi-Trail“. Auf dem Weg quer durch die Stadt gilt es herauszufinden, wer hinter Drohbriefen gegen eine heimische Konditorei steckt.
© Domanig

Nach Kufstein können sich Hobby-Kriminalisten nun auch in Innsbruck auf digitale Spurensuche begeben – und das völlig Corona-konform.

Innsbruck – Die Situation ist beklemmend. Eine Innsbrucker Konditorei sieht sich laufend mit Drohbriefen konfrontiert. Was anfangs noch harmlos wirkte, lässt die Familie nun verzweifeln: Denn im jüngsten Brief wird mit „Zerstörung“ gedroht – und zwar schon in 24 Stunden … Klingt beunruhigend? Zum Glück ist das Ganze nur das Szenario für Innsbrucks ersten „Krimi-Trail“.

Kufstein machte in Tirol den Auftakt, nun gibt es für Freizeit-Ermittler auch in der Landeshauptstadt das Angebot, auf digitale Spurensuche gehen zu können. Eva Karrer, die das knifflige Rätselspiel für Innsbruck federführend ausgetüftelt hat, beschreibt den Krimi-Pfad als Mischung aus Schnitzeljagd, Sightseeing und den beliebten „Escape Games“, bei denen man im Team Rätsel und Aufgaben lösen muss. Das Unternehmen, für das sie tätig ist, bietet Krimi-Trails auch schon in Salzburg und Wien an.

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