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Fehlende Nachfrage: Impfstoff gegen Grippe bleibt Ladenhüter

Das Land blieb Ende Jänner auf über 8400 Impfdosen gegen die Grippe sitzen. Schuld seien Lieferverzögerungen und fehlende Nachfrage.

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Der heurige Grippeimpfstoff mutierte zum Ladenhüter.
© dpa/brandt

Innsbruck – Vieles fällt in Corona-Zeiten aus. In den Wintermonaten 2020/21 sogar die übliche Grippewelle. Experten führen das auch auf die pandemiebedingt massiven Kontaktreduktionen sowie besser angewandten Hygiene­regeln zurück.

Ende Jänner informierte die Landessanitätsdirektion in einem internen Schreiben alle Landesbediensteten über die Möglichkeit, sich sowie Angehörige und Partner mit Gratis-Grippeimpfstoff eindecken zu können. Auch wer Institutionen, NGOs oder Vereine kenne, die noch Bedarf hätten, solle sich melden. Die Abgabe des Grippeimpfstoffes sei auch „in größeren Mengen möglich“.


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