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Treichl und Fischler ziehen Bilanz: Der Politik fehlt es an Innovation

Warum trifft die Pandemie Österreichs Wirtschaft so hart und welche Lehren mit Blick auf die Demokratie sollen gezogen werden? Treichl und Fischler sprechen sich gegen ein Zurück zum Status quo der Zeit vor der Krise aus.

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Der langjährige Bankmanager Andreas Treichl (l.) und der frühere EU-Kommissar Franz Fischler erkennen fehlende Innovation in der Politik. Ist die digitale Demokratie die Zukunft? Ein Debattenbeitrag.
© Herbert Pfarrhofer

Ein Jahr Pandemie. Die Bundesregierung sagt uns in regelmäßigen Abständen, dass sie im Vergleich mit anderen Ländern in Europa bislang das Land viel besser durch die Krise führen konnte. Wenn man sich die jüngsten Wirtschaftsprognosen der Kommission der Europäischen Union vor Augen führt, müsste man vom Gegenteil sprechen. Österreich bildet in der Europäischen Union das Schlusslicht.


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