Deutlich weniger Einschränkungen für geimpfte NBA-Spieler

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Nach einer kompletten Impfung gegen das Coronavirus haben Basketballer in der NBA deutlich weniger Einschränkungen im Alltag und an Spieltagen. ESPN und „The Athletic“ berichteten am Mittwochabend von einer Einigung zwischen der Liga und der Spielergewerkschaft NBAPA, die die entsprechenden Regeln für Profis bestimmen. Sobald 85 Prozent aller Spieler und Betreuer eines Teams geimpft sind, gelten die Regeln auch für ganze Mannschaften.

Erlaubt sind ab 14 Tagen nach der finalen Dosis demnach Besuch zu Hause, Begleitungen bei Auswärtsreisen und Restaurantbesuche im Außenbereich. Wer als Kontaktperson eines Corona-Infizierten gilt, muss zukünftig nicht mehr in Quarantäne. An freien Tagen muss nicht mehr getestet werden. Teams, die die Schwelle überschreiten, können bei Mannschaftsbesprechungen auf Masken verzichten und sind deutlich flexibler in anderen Städten. Derzeit dürfen Spieler ihre Hotelzimmer auswärts nur für die Spiele und zum Trainieren verlassen.

Wie viele Spieler in der NBA bereits geimpft sind, ist nicht bekannt. ESPN berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen, dass bisher nur wenige, gesundheitlich vorbelastete Profis die Impfung bekommen haben. Das Impftempo in den USA ist aber vergleichsweise hoch.

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