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Innsbruck sagt Ja zum Optionsvertrag: Jetzt liegt’s an Westendorf

Gestern hat auch der Innsbrucker Gemeinderat dem Optionsvertrag mit Westendorf zugestimmt. Am 30. März müssen nun die Brixentaler selbst darüber entscheiden.

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Auf dem Grundstück der Stadt Innsbruck steht unter anderem der „Forellenhof“.
© Angerer Harald

Westendorf, Innsbruck – Ein erster Schritt ist gemacht, doch es folgen noch viele weitere und die Steine im Weg sind noch lange nicht alle beseitigt. Nach dem bereits am Mittwoch der Innsbrucker Stadtsenat sein Okay für einen Optionsvertrag mit Westendorf gegeben hatte, folgte gestern nun das Ja aus dem Innsbrucker Gemeinderat. Mittels Baurecht soll ein 10,8 ha großes Grundstück in der Brixentaler Gemeinde für 80 Jahre von dieser genützt werden können.

Die Fläche ist seit 1955 im Besitz der Landeshauptstadt. Sie wurde von Senioren größtenteils zur Sommerfrische genutzt. Nun überlässt man die Fläche den Westendorfern. Im Gemeinderat wurde gestern auch bekannt, was Westendorf dafür bezahlen muss. In den kommenden zwei Jahren sind jährlich je 60.000 Euro fällig. Danach wird die Summe auf 79.000 Euro anwachsen. Dazu kommt die Möglichkeit, dass Innsbrucker Senioren in Westendorf in der Nebensaison in Hotels einen Rabatt bekommen. Je nach Verfügbarkeit der dortigen Hotels natürlich.


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